Unser Vorschlag:
Die Liquiditätserhaltung und Liquiditätsbeschaffung für mittelständische Unternehmen gestaltet sich zunehmend schwieriger. Die unternehmerische Planungssicherheit wird mehr und mehr zu einem Spiel mit mehreren Unbekannten.
Da sind zunächst die teilweise hohen Außenstände durch Forderungen aus Leistungen. Hier stellt sich aufgrund der allgemeinen Konjunkturlage häufig die Frage, ob diese Forderungen durch die Kunden tatsächlich in vollem Umfang ausgeglichen werden können.
Forderungsausfälle aufgrund von Kundeninsolvenz gehören mittlerweile fast schon zum Alltag. Nicht selten passiert es dann, dass der hieraus resultierende finanzielle Engpass zu einem kurzfristigen erweiterten Bedarf an Fremdkapital führt, um selbst den eigenen laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen. Doch seit dem Greifen der Basel-II-Richt-linien ist die Fremdkapital-Beschaffung über Banken an viele Voraussetzungen geknüpft.
Immer häufiger sehen sich Mittelständler in der Situation, statt einer Erweiterung der Kreditlinie die Auflage zu bekommen, kurzfristig zusätzliche Sicherheiten bereit zu stellen. Sollten diese Sicherheiten nicht vorhanden sein, sieht sich der Mittelständler nun seinerseits vor unerwarteten unternehmerischen Herausforderungen.
Ziel sollte es daher sein, so früh wie möglich die Unabhängigkeit von Fremdkapitalgebern im Allgemeinen und Bankdarlehen im speziellen anzustreben.
Die Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmensfinanzierung, insbesondere die Beschaffung von Eigenkapital erfordern eine optimale Präsentation des Unternehmens.
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