b2social e.V.

Über uns

Seit 2015 bemühen wir uns, den neu angekommenen Bürgern ihre Kommunikation im fremden Land durch freies, kostenloses WLAN zu ermöglichen. Damit können diese Mitbürger nicht nur zu ihrer Heimat Kontakt halten, sie können auch hier ankommen. Ankommen heißt in diesem Land, viele Pflichten zu erfüllen, welche die Verwaltung in einem ordentlichen Verfahren zu Recht fordert.

Haben wir in den ersten Jahren mit viel Enthusiasmus unzählige Freifunker der Berliner Community um ihre Freizeit gebracht möchten wir nunmehr mit den staatlichen Akteuren gemeinsam ein umfassendes WLAN aufbauen und professionell erhalten, welches ausgehend von den Unterkünften auch der digitalen Modernisierung der Gesellschaft praktische Umsetzung ermöglicht.

b2social
Beruflich überlastete Freifunker (Business)  zu sozialen Akteuren
Der Name lässt keine Fragen offen.

Satzung (Auszug)

§ 1 Name, Sitz
1. Der Verein führt den Namen b2social e.V. und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg eingetragen.
2. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.

§ 2 Vereinszweck
4. Weiterhin fördert der Verein die Möglichkeiten, allen Menschen einen freien Zugang zum Internet zu verschaffen um so die Teilhabe an der modernen Gesellschaft unabhängig vom eigenen Einkommen sicherzustellen. Das beinhaltet auch die Vermittlung von Medienkompetenz und Onlinebeteiligungsverfahren.
5. Weiterhin stellt sich der Verein die Aufgabe, innerhalb des Vereins eine berufliche Qualifikation der bedürftigen Menschen durch ehrenamtliche Coaches und Trainer zu erbringen, um diese beruflich positiv zu beeinflussen.
6. Der Verein unterstützt andere Körperschaften, wenn diese nachweisen, das sie eine steuerbegünstigte Körperschaft i.S.d. §§ 52 ff. AO sind.
7. Veranstaltungen des Vereins sind der Allgemeinheit stets zugänglich.

§ 3 Gemeinnützigkeit
1. Da der Verein selbstlos ist, verfolgt er nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur satzungsgemäß verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus diesen Mitteln. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Angestellte des Vereins erhalten eine angemessene Vergütung aus den Mitteln des Vereins. Ein Ersatz von Auslagen und sonstigen Aufwandsentschädigungen für besondere Leistungen, sind ebenso möglich.
2. Der Verein darf seine Mittel weder für die unmittelbare noch die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwenden.

§ 5 Mitglieder
1. Mitglied des Vereins kann werden, wer geschäftsfähig ist. Bei eingeschränkter Geschäftsfähigkeit ist die Zustimmung der Eltern / des Vormundes notwendig. Über die Aufnahme entscheidet, nach schriftlichem Antrag der Vorstand.
2. Die Mitglieder leisten keinen finanziellen Beitrag. Vielmehr erbringen Sie mit Ihrem Engagement die Umsetzung der Vereinsinhalte.
3. Ein Mitglied kann jederzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes aus dem Verein austreten.
4. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung (MV), wobei eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen erforderlich ist.
5. Die Vereinsmitglieder haften nicht mit ihrem persönlichen Eigentum für Verbindlichkeiten des Vereins.

§ 7 Der Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus dem ersten und zweiten Vorsitzenden deren Aufgaben in der Vorstandsordnung festgelegt werden. Personalunion ist zulässig. Weitere Mitglieder können hinzugezogen werden.
2. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach dem Kollegialprinzip und gibt sich eine entsprechende Vorstandsordnung.
3. Nach § 26 und § 27 des BGB sind die Vorstände gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.
4. Der Vorstand wird für die Dauer von 4 Jahren von der MV gemäß § 27 BGB gewählt, er bleibt jedoch auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.
5. Formelle Satzungsänderung zur Anpassung der Vereinssatzung an die jeweils aktuellen vereinsrechtlichen und steuerlichen Erfordernisse können vom Vorstand auch ohne ausdrücklichen Beschluss der MV durchgeführt werden. Die MV ist über diesbezügliche Satzungsänderung zu informieren.
6. Die Einberufung einer Vorstandssitzung kann schriftlich, fernmündlich, telegrafisch oder über das Internet erfolgen.

§ 9 Ablauf Mitgliederversammlung
1. Die MV wird vom Vorsitzenden oder, bei dessen Verhinderung, vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Bei Verhinderung beider Personen wählt die MV einen Versammlungsleiter.
2. Durch Beschluss der MV kann die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert oder ergänzt werden.
3. Über die Annahme von Beschlussanträgen entscheidet die MV mit der Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Bei Stimmenthaltungen gelten diese als ungültige Stimmen.
4. Zum Ausschluss von Mitgliedern ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesend abgegebenen Stimmen erforderlich.
5. Zur Änderungen der Satzung, des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins sind neun Zehntel aller anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
6. Abstimmungen erfolgen grundsätzlich durch Handhebungen; wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies verlangt, muss schriftlich abgestimmt werden.
7. Beschlüsse der MV sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des Abstimmungsergebnisses in einer Niederschrift festzuhalten.
Diese Niederschrift ist vom Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.